SwiftLabs Solutions

Anwendungsfall

Dokumentensuche

In jedem gewachsenen Betrieb liegt das Wissen in Ordnern, die nur zwei Leute kennen. Der Engpass ist nicht das Suchen - es ist, dass niemand sucht und stattdessen jemanden fragt.

Meist der Prozess mit der schnellsten Akzeptanz

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

  1. 01Frage
  2. 02Suche
  3. 03Antwort

Ein Mensch macht esDas System macht es

So läuft es heute

  1. 01Unterlagen liegen auf Netzlaufwerken, im Mailarchiv und in Ablagen mit gewachsener Struktur.
  2. 02Wer etwas braucht, fragt die Kollegin, die es zuletzt bearbeitet hat.
  3. 03Ist sie im Urlaub, wird neu erarbeitet, was schon existiert.

So liefe es mit uns

  1. 01Die Frage geht an die Ablage, nicht an die Kollegin, die zuletzt damit zu tun hatte.
  2. 02Gesucht wird über Netzlaufwerk, Mailarchiv und DMS gleichzeitig - Rechte bleiben, wie sie sind.
  3. 03Die Antwort nennt Dokument, Stelle und Stand.

Was das bringt

  • Eine Auskunft hängt nicht daran, wer den Vorgang zuletzt bearbeitet hat.
  • Gesucht wird über alle Ablagen gleichzeitig, mit den Rechten, die ohnehin gelten.
  • Die Antwort nennt ihre Quelle - man kann sie nachschlagen statt sie zu glauben.

Wo es nicht passt

Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Umsetzung?

3 bis 5 Wochen, je nach Zustand der Ablage. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Lesezugriff auf die Ablagen, die durchsucht werden sollen - Netzlaufwerk, Mailarchiv, DMS. Eine Rechteregel: wer welche Unterlagen sehen darf. Das System übernimmt sie, es umgeht sie nicht. Ein Dutzend typischer Fragen aus dem Alltag als Prüfsteine. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Auf 50 vorbereitete Fragen kommt in mindestens 85 % eine Antwort mit korrekter Quellenangabe. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt - ohne Quelle keine Antwort. Niemand sieht über die Suche Unterlagen, die er direkt nicht öffnen dürfte.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.

Wann lohnt sich das nicht?

Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Maschinenbau, Industriezulieferer, Kanzleien. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Fangen wir mit einem Gespräch an.

Sie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.

KontaktErst der Prozess-Check - zwei Minuten