So läuft es heute
- 01Unterlagen liegen auf Netzlaufwerken, im Mailarchiv und in Ablagen mit gewachsener Struktur.
- 02Wer etwas braucht, fragt die Kollegin, die es zuletzt bearbeitet hat.
- 03Ist sie im Urlaub, wird neu erarbeitet, was schon existiert.
Anwendungsfall · Industriezulieferer
Beim Zulieferer hängt an jedem Teil eine Dokumentenkette: Erstmusterprüfbericht, Materialzeugnis, Freigabe, Änderungsstand. Wenn der Kunde auditiert oder reklamiert, muss diese Kette innerhalb von Stunden vorliegen - und sie liegt in vier Systemen.
Meist der Prozess mit der schnellsten Akzeptanz
Was hier anders ist
Erstmusterprüfberichte, Materialzeugnisse nach EN 10204, Prozessfreigaben. Was nicht belegt werden kann, gilt im Zweifel als nicht erfüllt - unabhängig davon, ob es gemacht wurde.
Kundenzeichnungen ändern sich, und mit ihnen die Freigaben. Welcher Stand für welche Charge galt, ist die Frage, die in einer Reklamation zuerst gestellt wird.
Eigenes Portal, eigene Nummernlogik, eigene Formulare. Dieselbe Information liegt deshalb mehrfach und in unterschiedlicher Form vor.
Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.
Beim Zulieferer ist die Dokumentensuche ein Haftungsthema. Was im Audit nicht in Stunden auffindbar ist, existiert für den Prüfer nicht.
Der Unterschied
Ein Mensch macht esDas System macht es
So läuft es heute
So liefe es mit uns
Was das bringt
Wo es nicht passt
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
Beim Zulieferer ist die Dokumentensuche ein Haftungsthema. Was im Audit nicht in Stunden auffindbar ist, existiert für den Prüfer nicht. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Ja. Die genannten sind die, die uns bei Industriezulieferern am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Lesezugriff auf die Ablagen, die durchsucht werden sollen - Netzlaufwerk, Mailarchiv, DMS. Eine Rechteregel: wer welche Unterlagen sehen darf. Das System übernimmt sie, es umgeht sie nicht. Ein Dutzend typischer Fragen aus dem Alltag als Prüfsteine. Mehr braucht es für den Start nicht.
Auf 50 vorbereitete Fragen kommt in mindestens 85 % eine Antwort mit korrekter Quellenangabe. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt - ohne Quelle keine Antwort. Niemand sieht über die Suche Unterlagen, die er direkt nicht öffnen dürfte.
3 bis 5 Wochen, je nach Zustand der Ablage.
Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
Diese Seite zeigt den Zuschnitt bei Industriezulieferern. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Dokumentensuche allgemeinSie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.