SwiftLabs Solutions

Anwendungsfall

Angebotserstellung

Der teuerste Prozess im Mittelstand ist selten die Fertigung - es ist der Weg von der Anfrage zum Angebot. Er bindet erfahrene Leute, läuft über mehrere Systeme und ist trotzdem in weiten Teilen Routine.

Typischer Zuschnitt: ein Prozess

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

  1. 01Anfrage
  2. 02Kalkulation
  3. 03Preise
  4. 04Angebot

Ein Mensch macht esDas System macht es

So läuft es heute

  1. 01Die Anfrage kommt per Mail, oft mit Zeichnung, Leistungsverzeichnis oder Foto im Anhang.
  2. 02Jemand liest sie, sucht vergleichbare Vorgänge im ERP und rechnet auf Basis der letzten ähnlichen Kalkulation.
  3. 03Preise und Verfügbarkeiten werden aus zwei bis drei Quellen zusammengetragen.
  4. 04Das Angebot wird im Vorlagendokument zusammengesetzt, geprüft und verschickt.

So liefe es mit uns

  1. 01Die Anfrage wird beim Eingang gelesen, samt Anhang - Zeichnung, Leistungsverzeichnis, Scan.
  2. 02Vergleichbare Vorgänge kommen aus dem ERP, die Kalkulationsgrundlage steht als Vorschlag da.
  3. 03Preise und Verfügbarkeiten sind eingesammelt, alles Unklare ist markiert statt geraten.
  4. 04Der Entwurf liegt in Ihrer Vorlage - ein Mensch prüft ihn und gibt ihn frei.

Was das bringt

  • Eine Anfrage liegt nicht im Postfach, bis jemand Zeit hat - sie ist erfasst, sobald sie ankommt.
  • Die Kalkulationsgrundlage steht fertig da, statt bei jedem Angebot neu zusammengesucht zu werden.
  • Der Entwurf steht am selben Tag, auch wenn die Anfrage abends kommt.

Wo es nicht passt

Wenn jede Anfrage ein Unikat ist und es keine vergleichbaren Vorgänge gibt, bringt das wenig. Der Nutzen kommt aus der Wiederholung, nicht aus der Intelligenz.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Umsetzung?

4 bis 6 Wochen bis zum ersten produktiven Lauf. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Lesezugriff auf die abgeschlossenen Angebote der letzten zwölf Monate - daraus lernt das System Ihre Kalkulationslogik, nicht aus einer Formel. Zugang zum ERP oder zumindest ein regelmäßiger Export von Vorgängen und Preisen. Eine Ansprechperson aus dem Vertrieb, die in den ersten Wochen zwei bis drei Stunden pro Woche für Rückfragen hat. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Bei 30 echten Altanfragen liegt der Entwurf in mindestens 80 % der Fälle innerhalb Ihrer üblichen Preistoleranz. Jede unklare Position ist markiert - es wird nichts stillschweigend geraten. Kein Angebot verlässt das Haus ohne Freigabe durch einen Menschen.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Der Entwurf entsteht selbständig, die Freigabe macht immer ein Mensch. Ein Angebot ist ein bindendes Dokument - es verlässt das Haus nie ohne Blick darauf.

Wann lohnt sich das nicht?

Wenn jede Anfrage ein Unikat ist und es keine vergleichbaren Vorgänge gibt, bringt das wenig. Der Nutzen kommt aus der Wiederholung, nicht aus der Intelligenz.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Maschinenbau, Handwerk, Großhandel, Bau & TGA. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Fangen wir mit einem Gespräch an.

Sie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.

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