So läuft es heute
- 01Unterlagen liegen auf Netzlaufwerken, im Mailarchiv und in Ablagen mit gewachsener Struktur.
- 02Wer etwas braucht, fragt die Kollegin, die es zuletzt bearbeitet hat.
- 03Ist sie im Urlaub, wird neu erarbeitet, was schon existiert.
Anwendungsfall · Maschinenbau
Im Maschinenbau steckt das Wissen in Zeichnungen, Prüfprotokollen und Mails zu Maschinen, die vor zwölf Jahren ausgeliefert wurden. Wenn ein Kunde anruft, weil ein Teil nachgefertigt werden soll, entscheidet die Ablage darüber, ob das eine halbe Stunde oder zwei Tage dauert.
Meist der Prozess mit der schnellsten Akzeptanz
Was hier anders ist
Kommissionsnummer, Seriennummer, Baujahr. Die Ablage ist aber nach Projekten, Jahren oder Mitarbeitern gewachsen - und dieser Zusammenhang steht in keinem Ordnernamen.
Es gibt fast immer mehrere Versionen, und die gebaute ist selten die letzte. Eine Antwort ohne Angabe des Stands ist im Maschinenbau keine Antwort.
Prüfprotokolle, Abnahmen, Lieferantenbescheinigungen - eingescannt, oft schief, manchmal handschriftlich ergänzt. Eine klassische Volltextsuche findet dort nichts.
Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.
Im Maschinenbau lautet die Frage fast nie "wo liegt die Datei", sondern "welcher Stand wurde gebaut". Eine Antwort ohne Quellenangabe ist deshalb wertlos.
Der Unterschied
Ein Mensch macht esDas System macht es
So läuft es heute
So liefe es mit uns
Was das bringt
Wo es nicht passt
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
Im Maschinenbau lautet die Frage fast nie "wo liegt die Datei", sondern "welcher Stand wurde gebaut". Eine Antwort ohne Quellenangabe ist deshalb wertlos. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Ja. Die genannten sind die, die uns im Maschinenbau am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Lesezugriff auf die Ablagen, die durchsucht werden sollen - Netzlaufwerk, Mailarchiv, DMS. Eine Rechteregel: wer welche Unterlagen sehen darf. Das System übernimmt sie, es umgeht sie nicht. Ein Dutzend typischer Fragen aus dem Alltag als Prüfsteine. Mehr braucht es für den Start nicht.
Auf 50 vorbereitete Fragen kommt in mindestens 85 % eine Antwort mit korrekter Quellenangabe. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt - ohne Quelle keine Antwort. Niemand sieht über die Suche Unterlagen, die er direkt nicht öffnen dürfte.
3 bis 5 Wochen, je nach Zustand der Ablage.
Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
Diese Seite zeigt den Zuschnitt im Maschinenbau. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Dokumentensuche allgemeinSie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.