So läuft es heute
- 01Unterlagen liegen auf Netzlaufwerken, im Mailarchiv und in Ablagen mit gewachsener Struktur.
- 02Wer etwas braucht, fragt die Kollegin, die es zuletzt bearbeitet hat.
- 03Ist sie im Urlaub, wird neu erarbeitet, was schon existiert.
Anwendungsfall · Kanzleien
In der Kanzlei ist die Akte das Produkt. Schriftsätze, Urteile und Korrespondenz aus zwanzig Jahren liegen in einer Ablage, die nur kennt, wer sie angelegt hat - und die Frage ist selten, wo etwas liegt, sondern was in vergleichbaren Fällen entschieden wurde.
Meist der Prozess mit der schnellsten Akzeptanz
Was hier anders ist
"Hatten wir schon einmal einen Fall mit dieser Konstellation?" ist die eigentliche Frage. Eine Volltextsuche beantwortet sie nicht, weil dieselbe Konstellation in jedem Schriftsatz anders benannt ist.
Wer ein Mandat nicht bearbeitet, darf die Akte nicht sehen. Eine Suche, die über Mandate hinweg antwortet, wäre ein berufsrechtliches Problem - Rechte müssen vollständig übernommen werden, nicht ungefähr.
Ein Posteingang kann eine Frist auslösen. Was in der Ablage verschwindet, bevor jemand es gesehen hat, ist deshalb nicht nur unauffindbar, sondern haftungsrelevant.
Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.
In der Kanzlei ist die Rechtegrenze Teil des Berufsrechts. Eine Suche, die sie nicht exakt abbildet, ist nicht unpraktisch, sondern unzulässig.
Der Unterschied
Ein Mensch macht esDas System macht es
So läuft es heute
So liefe es mit uns
Was das bringt
Wo es nicht passt
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
In der Kanzlei ist die Rechtegrenze Teil des Berufsrechts. Eine Suche, die sie nicht exakt abbildet, ist nicht unpraktisch, sondern unzulässig. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Ja. Die genannten sind die, die uns in Kanzleien am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Lesezugriff auf die Ablagen, die durchsucht werden sollen - Netzlaufwerk, Mailarchiv, DMS. Eine Rechteregel: wer welche Unterlagen sehen darf. Das System übernimmt sie, es umgeht sie nicht. Ein Dutzend typischer Fragen aus dem Alltag als Prüfsteine. Mehr braucht es für den Start nicht.
Auf 50 vorbereitete Fragen kommt in mindestens 85 % eine Antwort mit korrekter Quellenangabe. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt - ohne Quelle keine Antwort. Niemand sieht über die Suche Unterlagen, die er direkt nicht öffnen dürfte.
3 bis 5 Wochen, je nach Zustand der Ablage.
Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.
Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.
Diese Seite zeigt den Zuschnitt in Kanzleien. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Dokumentensuche allgemeinSie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.