Umsetzung
Wenn nicht ein Ablauf gemeint ist, sondern das Unternehmen.
Ab einem gewissen Punkt ist die Frage nicht mehr, welcher Ablauf automatisiert wird, sondern wie das Haus insgesamt arbeitet. Dann reicht ein einzelner Prozess nicht mehr - dann greifen mehrere ineinander, über Abteilungsgrenzen hinweg.
ausschließlich nach einem Audit
Warum das nur nach einem Audit geht
Ein einzelner Prozess lässt sich abgrenzen: ein Zweck, ein paar Systeme, eine Abteilung. Ein System über Abteilungen hinweg tut das nicht. Es berührt Zuständigkeiten, Freigaben und Datenhoheiten, und jede dieser Fragen ist im Haus schon einmal beantwortet worden - meist implizit und nicht überall gleich.
Ohne Aufnahme wäre ein Angebot dafür geraten, und zwar nicht um zwanzig Prozent, sondern um ein Vielfaches. Deshalb gibt es diese Stufe ausschließlich nach einem Audit. Das ist keine Verkaufsmechanik: wir würden ein Angebot ohne Aufnahme selbst nicht unterschreiben.
Was danach entsteht, ist kein größerer Prozess, sondern etwas anderes: Abläufe, die ineinandergreifen, mit gemeinsamer Datenbasis, gemeinsamen Rechten und einem Betrieb, der das Ganze im Blick hat.
Was ein System von einem Prozess unterscheidet
Abteilungsübergreifend
Abläufe, die über Zuständigkeitsgrenzen laufen - Vertrieb an Fertigung, Einkauf an Buchhaltung. Genau dort liegen die großen Zeitverluste.
Rollen- und Rechtekonzept
Wer darf was sehen, wer darf was auslösen, wer gibt frei. Das wird nicht nachgebaut, sondern übernommen - ein System bekommt keine weiteren Rechte als der Weg, den es ersetzt.
Eigene Infrastruktur
Eigene Umgebung statt geteilter Werkzeuge, mit eigener Protokollierung und eigenem Löschkonzept. Bei dieser Größenordnung ist das keine Kür.
Eigene Werkzeuge
Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine. Bei einem System sind das in der Regel mehrere - und sie gehören danach Ihnen.
Ein Betrieb für das Ganze
Nicht fünf Prozesse mit fünf Wartungsverträgen, sondern ein System mit einem Ansprechpartner.
Häufige Fragen
Warum kann ich das nicht ohne Audit beauftragen?
Weil wir es dann raten müssten. Ein System berührt Zuständigkeiten und Datenhoheiten - das lässt sich nicht am Schreibtisch klären. Wir würden ein solches Angebot selbst nicht unterschreiben.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Das ist der übliche Weg und der bessere. Ein Prozess, der läuft, überzeugt im Haus mehr als eine Planung über zehn - und die Zugänge aus dem ersten Projekt tragen die folgenden.
Wem gehört, was dabei entsteht?
Ihnen. Werkzeuge, Anbindungen und Dokumentation gehen mit dem Projekt an Sie über; Sie sind an uns nicht technisch gebunden.
Fangen wir mit einem Gespräch an.
Sie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.

