SwiftLabs Solutions

Anwendungsfall

Ausschreibungen

Ausschreibungen zu prüfen ist teuer, und die meisten führen zu nichts. Genau deshalb lohnt sich die Vorauswahl mehr als die Kalkulation selbst.

Höchster Einzelwert je Fall

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

  1. 01Unterlagen
  2. 02Sichtung
  3. 03Abgleich

Ein Mensch macht esDas System macht es

So läuft es heute

  1. 01Unterlagen kommen als PDF-Konvolut, teils mit hunderten Positionen.
  2. 02Jemand liest sie quer und entscheidet, ob sich eine Kalkulation lohnt.
  3. 03Wird kalkuliert, werden Positionen von Hand mit dem eigenen Leistungsspektrum abgeglichen.

So liefe es mit uns

  1. 01Das Konvolut wird vollständig ausgelesen, auch bei hunderten Positionen.
  2. 02Die Positionsliste ist gegen Ihr Leistungsspektrum gehalten, Ausschluss- und Eignungskriterien stehen daneben.
  3. 03Sie bekommen eine Einschätzung mit Begründung und entscheiden über die Teilnahme.

Was das bringt

  • Ein Konvolut ist ausgewertet, auch wenn es dreihundert Positionen hat.
  • Die Entscheidung über eine Teilnahme fällt an einem Tag statt in einer Woche.
  • Keine Ausschreibung bleibt liegen, weil in der Woche niemand Zeit hatte.

Wo es nicht passt

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Umsetzung?

5 bis 8 Wochen - der aufwendigste der acht Fälle. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Ihr Leistungsspektrum in strukturierter Form - eine Liste genügt, sie muss nur vollständig sein. Zehn bis zwanzig alte Ausschreibungen samt Ihrer damaligen Entscheidung. Eine Ansprechperson aus der Kalkulation für die Rückfragen der ersten Wochen. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Bei 20 echten Ausschreibungen stimmt die Empfehlung "kalkulieren / verwerfen" in mindestens 85 % mit Ihrer überein. Die Positionsliste ist vollständig ausgelesen - geprüft per Stichprobe gegen das PDF. Kein Angebot wird ohne Blick eines Menschen abgegeben.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.

Wann lohnt sich das nicht?

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Bau & TGA, Maschinenbau, Dienstleistung. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Fangen wir mit einem Gespräch an.

Sie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.

KontaktErst der Prozess-Check - zwei Minuten