Lohnt sich das in Bau und TGA?
Bei öffentlichen Vergaben entscheidet die Vorauswahl über den Ertrag, nicht die Kalkulation. Jede Stunde, die in eine Ausschreibung fließt, an der man ohnehin scheitert, fehlt bei der, die man gewinnen könnte. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Wir nutzen ein anderes System als die genannten. Geht das trotzdem?
Ja. Die genannten sind die, die uns in Bau und TGA am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Was müssen wir dafür bereitstellen?
Ihr Leistungsspektrum in strukturierter Form - eine Liste genügt, sie muss nur vollständig sein. Zehn bis zwanzig alte Ausschreibungen samt Ihrer damaligen Entscheidung. Eine Ansprechperson aus der Kalkulation für die Rückfragen der ersten Wochen. Mehr braucht es für den Start nicht.
Woran erkennen wir, dass es funktioniert?
Bei 20 echten Ausschreibungen stimmt die Empfehlung "kalkulieren / verwerfen" in mindestens 85 % mit Ihrer überein. Die Positionsliste ist vollständig ausgelesen - geprüft per Stichprobe gegen das PDF. Kein Angebot wird ohne Blick eines Menschen abgegeben.
Wie lange dauert die Umsetzung?
5 bis 8 Wochen - der aufwendigste der acht Fälle.
Entscheidet die KI dabei eigenständig?
Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.
Wann lohnt sich das nicht?
Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.