SwiftLabs Solutions

Anwendungsfall · Bau & TGA

Ausschreibungen in Bau und TGA

In Bau und TGA ist die Sichtung von Ausschreibungen der teuerste unbezahlte Teil des Vertriebs. Ein Leistungsverzeichnis hat hunderte Positionen, die meisten Vergaben führen zu keinem Auftrag - und trotzdem muss jemand jede Unterlage lesen, um das zu wissen.

Höchster Einzelwert je Fall

Was hier anders ist

Woran es in Bau und TGA konkret hängt.

01

Das Leistungsverzeichnis ist strukturiert - aber nicht einheitlich

GAEB-Dateien lassen sich maschinell zerlegen, PDF-Konvolute und Scans nicht. In der Praxis kommt beides, oft im selben Vorgang, und die Positionsnummerierung folgt jedem Ausschreiber anders.

02

Eignungskriterien entscheiden vor dem Preis

Referenzen, Nachweise, Zertifikate, Mindestumsätze: wer sie nicht erfüllt, braucht gar nicht zu kalkulieren. Diese Kriterien stehen verstreut in den Vergabeunterlagen und werden regelmäßig überlesen.

03

Fristen sind hart

Eine Bieterfrage hat einen Stichtag, die Abgabe auch. Was zu spät kommt, wird nicht bewertet - unabhängig davon, wie gut es war. Eine Vorauswahl, die zwei Tage kostet, kostet damit manchmal die Teilnahme.

Systeme, die wir hier anbinden

  • GAEB-Dateien
  • Vergabeplattformen
  • AVA-Software
  • Nevaris
  • ORCA
  • eigene Leistungskataloge

Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.

Die Regel, die nur hier gilt

Bei öffentlichen Vergaben entscheidet die Vorauswahl über den Ertrag, nicht die Kalkulation. Jede Stunde, die in eine Ausschreibung fließt, an der man ohnehin scheitert, fehlt bei der, die man gewinnen könnte.

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

  1. 01Unterlagen
  2. 02Sichtung
  3. 03Abgleich

Ein Mensch macht esDas System macht es

So läuft es heute

  1. 01Unterlagen kommen als PDF-Konvolut, teils mit hunderten Positionen.
  2. 02Jemand liest sie quer und entscheidet, ob sich eine Kalkulation lohnt.
  3. 03Wird kalkuliert, werden Positionen von Hand mit dem eigenen Leistungsspektrum abgeglichen.

So liefe es mit uns

  1. 01Das Konvolut wird vollständig ausgelesen, auch bei hunderten Positionen.
  2. 02Die Positionsliste ist gegen Ihr Leistungsspektrum gehalten, Ausschluss- und Eignungskriterien stehen daneben.
  3. 03Sie bekommen eine Einschätzung mit Begründung und entscheiden über die Teilnahme.

Was das bringt

  • Ein Konvolut ist ausgewertet, auch wenn es dreihundert Positionen hat.
  • Die Entscheidung über eine Teilnahme fällt an einem Tag statt in einer Woche.
  • Keine Ausschreibung bleibt liegen, weil in der Woche niemand Zeit hatte.

Wo es nicht passt

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Häufige Fragen

Lohnt sich das in Bau und TGA?

Bei öffentlichen Vergaben entscheidet die Vorauswahl über den Ertrag, nicht die Kalkulation. Jede Stunde, die in eine Ausschreibung fließt, an der man ohnehin scheitert, fehlt bei der, die man gewinnen könnte. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.

Wir nutzen ein anderes System als die genannten. Geht das trotzdem?

Ja. Die genannten sind die, die uns in Bau und TGA am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Ihr Leistungsspektrum in strukturierter Form - eine Liste genügt, sie muss nur vollständig sein. Zehn bis zwanzig alte Ausschreibungen samt Ihrer damaligen Entscheidung. Eine Ansprechperson aus der Kalkulation für die Rückfragen der ersten Wochen. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

Bei 20 echten Ausschreibungen stimmt die Empfehlung "kalkulieren / verwerfen" in mindestens 85 % mit Ihrer überein. Die Positionsliste ist vollständig ausgelesen - geprüft per Stichprobe gegen das PDF. Kein Angebot wird ohne Blick eines Menschen abgegeben.

Wie lange dauert die Umsetzung?

5 bis 8 Wochen - der aufwendigste der acht Fälle.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.

Wann lohnt sich das nicht?

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Derselbe Prozess, allgemein

Diese Seite zeigt den Zuschnitt in Bau und TGA. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Ausschreibungen allgemein

Fangen wir mit einem Gespräch an.

Sie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.

KontaktErst der Prozess-Check - zwei Minuten