So läuft es heute
- 01Daten werden aus einem System exportiert und in ein anderes eingepflegt.
- 02Zwischenstände leben in Tabellen, die jemand pflegt.
- 03Fehler fallen erst auf, wenn ein Kunde sich meldet.
Anwendungsfall · Industriezulieferer
Beim Zulieferer gibt der Kunde die Schnittstelle vor: Lieferabrufe, Bedarfsvorschauen und Gutschriftverfahren kommen über sein Portal oder sein EDI-Format. Wer zehn große Kunden hat, hat zehn Anbindungen - und die wenigsten davon sind gleich.
Meist der günstigste Einstieg
Was hier anders ist
Der Abruf von heute überschreibt den von gestern. Wer die Änderung nicht mitbekommt, produziert gegen einen Stand, den es nicht mehr gibt.
VDA, EDIFACT, ein Portal mit CSV-Download, gelegentlich eine PDF-Mail. Dieselbe Information in vier Formaten ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Der Kunde rechnet ab, nicht der Lieferant. Ob die Gutschrift stimmt, muss trotzdem geprüft werden - und die Grundlage dafür sind die eigenen Lieferscheine.
Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.
Beim Zulieferer gibt der Kunde die Schnittstelle vor. Die Anbindung ist deshalb keine interne Entscheidung, sondern eine Lieferbedingung.
Der Unterschied
Ein Mensch macht esDas System macht es
So läuft es heute
So liefe es mit uns
Was das bringt
Wo es nicht passt
Bei Altsystemen ohne jede Exportmöglichkeit wird es aufwendig. Unmöglich ist es selten, aber es kann den Nutzen auffressen.
Beim Zulieferer gibt der Kunde die Schnittstelle vor. Die Anbindung ist deshalb keine interne Entscheidung, sondern eine Lieferbedingung. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Ja. Die genannten sind die, die uns bei Industriezulieferern am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Zugang zu beiden Seiten, Quelle und Ziel - zum Testen genügt lesend. Eine Festlegung, welches System im Zweifel recht hat. Ein Testmandant oder eine Kopie, in der wir arbeiten dürfen, ohne Echtdaten zu berühren. Mehr braucht es für den Start nicht.
Über eine Woche Parallelbetrieb stimmen Quelle und Ziel in 100 % der übertragenen Datensätze überein. Jeder Fehler wird gemeldet, statt still übersprungen zu werden. Ein Abbruch mitten in der Übertragung hinterlässt keinen halben Datensatz.
2 bis 4 Wochen, meist der günstigste Einstieg.
Läuft vollständig selbständig - hier gibt es nichts zu entscheiden, nur zu übertragen. Genau deshalb ist es oft der beste erste Prozess.
Bei Altsystemen ohne jede Exportmöglichkeit wird es aufwendig. Unmöglich ist es selten, aber es kann den Nutzen auffressen.
Diese Seite zeigt den Zuschnitt bei Industriezulieferern. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Systemanbindung allgemeinSie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.