So läuft es heute
- 01Daten werden aus einem System exportiert und in ein anderes eingepflegt.
- 02Zwischenstände leben in Tabellen, die jemand pflegt.
- 03Fehler fallen erst auf, wenn ein Kunde sich meldet.
Anwendungsfall · Großhandel
Im Großhandel liegen Artikeldaten, Preise, Bestände und Aufträge in Systemen, die nie füreinander gebaut wurden: ERP, Shop, Marktplätze, Lieferantenportale. Was dazwischen fehlt, macht ein Mensch mit Export, Excel und Import - jeden Tag.
Meist der günstigste Einstieg
Was hier anders ist
Die Beschreibung im Shop, die im ERP und die vom Lieferanten sind selten identisch. Welche gilt, ist eine Entscheidung, die einmal getroffen und dann durchgehalten werden muss.
Ein Bestand, der einmal täglich übertragen wird, führt zu Überverkäufen. Die Frage ist deshalb nicht, ob übertragen wird, sondern wie schnell nach einer Änderung.
Jeder Kanal verlangt eigene Kategorien, eigene Pflichtfelder und eigene Bildformate. Das ist keine Übertragung, sondern eine Übersetzung - und genau die macht heute jemand von Hand.
Steht Ihres nicht dabei, ist das kein Ausschluss. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine - das ist der aufwendigste Teil und unser Handwerk.
Im Handel ist eine Anbindung kein Komfort, sondern Bestandsführung. Jede Stunde Verzögerung ist ein Überverkauf, der Geld und Bewertung kostet.
Der Unterschied
Ein Mensch macht esDas System macht es
So läuft es heute
So liefe es mit uns
Was das bringt
Wo es nicht passt
Bei Altsystemen ohne jede Exportmöglichkeit wird es aufwendig. Unmöglich ist es selten, aber es kann den Nutzen auffressen.
Im Handel ist eine Anbindung kein Komfort, sondern Bestandsführung. Jede Stunde Verzögerung ist ein Überverkauf, der Geld und Bewertung kostet. Ob es sich bei Ihnen rechnet, hängt an Ihrem Volumen - das nimmt der Audit auf.
Ja. Die genannten sind die, die uns im Großhandel am häufigsten begegnen - eine Liste, keine Voraussetzung. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir eine.
Zugang zu beiden Seiten, Quelle und Ziel - zum Testen genügt lesend. Eine Festlegung, welches System im Zweifel recht hat. Ein Testmandant oder eine Kopie, in der wir arbeiten dürfen, ohne Echtdaten zu berühren. Mehr braucht es für den Start nicht.
Über eine Woche Parallelbetrieb stimmen Quelle und Ziel in 100 % der übertragenen Datensätze überein. Jeder Fehler wird gemeldet, statt still übersprungen zu werden. Ein Abbruch mitten in der Übertragung hinterlässt keinen halben Datensatz.
2 bis 4 Wochen, meist der günstigste Einstieg.
Läuft vollständig selbständig - hier gibt es nichts zu entscheiden, nur zu übertragen. Genau deshalb ist es oft der beste erste Prozess.
Bei Altsystemen ohne jede Exportmöglichkeit wird es aufwendig. Unmöglich ist es selten, aber es kann den Nutzen auffressen.
Diese Seite zeigt den Zuschnitt im Großhandel. Der Prozess selbst ist branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Systemanbindung allgemeinSie erzählen uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht. Wir sagen Ihnen schriftlich, was sich davon zu automatisieren lohnt und was das ungefähr kostet.